Der erste Tag #
So wie jedes jahr zu Pfingsten ging es für mich und für viele andere auch diese Jahr wieder in die Eifel ins Zeltlager.
Ich war etwas später dran als sonst, aber alles Sachen (natürlich nicht alle Sachn, wäre ja sonst auch langweilig) gepackt, ins Auto geladen und los gehts in die Eifel.
Die Landstra0en auf dem weg nach Prüm hinter mich gebracht und nachem das Auto auf der Wiese geparkt wurde, musst eich feststellen, dass HP bereits den Grupp mit dem Flammenwerfer einheizte. Also nichts wie los, Das Zelt aufbauen, alle Sachen, auch SMURF, ins Zelt werfen und dann mehr oder weniger unvermindert die Lageransprache hören. Es wurde nichts wirklich überraschendes mitgegeilt, aber der Wolf hat es trotzdem schön gemacht. Mal gucken bis wann der Kuchen dieses Jahr reicht.
Das Grillgut auf den Grill gelegt, die Zange weitergegeben und schonmal die ersten Pommes geholt.
Insgesamt: Essen war gut, Essen war nett. Gerne wieder.
Da die Uhrzeit schon recht Fortgeschritten war, ging es recht schnell nach dem Spülen ans Lagerfeuer. Dieses Jahr, ging es sofort am ersten Abend los mit ein paar guten Liedern. Der Einstieg ins Zeltlager war also gemacht und die Stimmung gesetzt. Denn: Im Dorf blühen die Bratkartoffeln, die Scheiße hat ein Lied und Bonn ist eine schöne Stadt und hat sehr viele Handwerker.
Die Lieder müsst ihr selber Suchen, da die Texte teilweise viel zu absurd sind, als dass ich mir diese wirklich merken könnte.
Nachdem es dunkel wurde, die ersten jüngeren im Bett waren und die ersten Stücke Kuchen vernascht wurden, wurden weiter private Gespräche geführt, Lieder gesungen und Snacks von dem Küchenchef, der kein Küchenchef mehr ist gereicht.
Lagerfeuer, war nett, war gut. Lagerfeuer kann ich empfehlen.
Nachdem wir uns dann über den Skandal im Sperrbezirk und das Bruttosozialprodukt etwas weiter in den Abend arbeiten konnten, kam eins der Lieder, die sonst nicht wirklich passend sind, aber im Zeltlager meistens dazu gehören, denn
in den Straßen floss der Eiter
Der Verkehr geht nicht mehr weiter
an den Ecken sitzen Knaben
die sich an dem Eiter laben
die Textversion, die ich Online finden konnte ist jedoch aus meiner Sicht nicht die Richtige, bzw ich kenne nur eine wesentlich kürzere Version mit weniger Strophen. und nicht immer dem exakt gleichen Inhalt sowie auch Strophen die in den meisten Versionen nur unter anderen Strophen aufgelistet sind.
währenddessen wurden weiter Palltetten verbrannt, Kuchen gespeist und Gesprächen gelauscht.
Kurz evor sic hder erste Abend final dem Ende zu geneigt hat, wurde noch im dunkeln ein Ründchen Frisbee gepasst, was zeitgleich besser und schlechter Funktioniert hat, als ich es erwartet hätte.
Dann schnell Zähne putzen und dann ohne Taschenlampe, denn die hab ich vergessen, ab in den Schlafsack.
Der erste Tag im Überblick: #
Kuche: Marmorkuchen, Zitronenkuchen
Lagerfeuer: Lieder und das normale an Gesprächen
Abendessen: Grillgut, war gut und Pommes.
Nachbarn: Gute Musik, etwas zu laut bis 2:30
Brennmaterial: Paletten