Anreise #
Bis München lief es besser als es je hätte laufen können.
Der ICE kam pünktlich in Köln an, nachdem dieser ohne uns erfolgreich das Ruhrgebiet verlassen hatte. Wir konnten vor der Abfahrt zudem ein paar bedürftigen Rentnern helfen, indem wie Ihnen Ihren richtigen Wagen zeigen konnten.
Im Zug wurde dann erstmal die Backwaren des leer gekauften Gilgens aufgegessen, der Schlachtplan für Wien konkretisiert und der Foodblogger des Vertrauens nach Empfehlungen gefragt.
In München kamen wir mit Akzeptablen 4 Minuten Verspätung an. Der Railjet wäre noch zu bekommen. Also Beine in die Hand nehmen, am ICE entlang laufen und das richtige Gleis finden. Gleis gefunden und der Railjet stand noch da.
Der erste volle Zug #
Leider hatten auch noch circa 800 andere Leute die Idee. Das wäre ja kein Problem, aber der Zug hat halt nur Platz für Circa 400 Leute. Also standen wir nun vor dem Zug, Sitzplatz Reservierung in der Hand und kein Weg in den Zug. Die Abfahrt rückte immer näher, doch die Rettungswege blieben versperrt.
Das Personal tat was es konnte und versprach jedem, der den Zug verlassen würde einen Gutschein im Wert von 30€ und ein Transport mit dem nächst besten ICE. Wenige bewegten sich, jedoch taten auch wir nach einigem hin und her trotz Sitzplatz Reservierung, die wir nicht erreichen konnten, unseren Teil und verließen den Zug. Die Schlange am Reisezentrum hielt uns davon ab, die versprochene Geldleistung in Anspruch zu nehmen. Stattdessen standen wir mit viel zu vielen Leuten am nächsten Gleis und warteten auf den ICE.
Der nächste volle Zug #
Der ICE kam erstaunlich Pünktlich. Er hatte die Reise aus dem Münsterland also ohne große Probleme bis zu Königs Maggus Haustür geschafft. Das sollte ja ein gutes Zeichen sein für die Weiterfahrt. Leider hatten auch hier die Menge an Insgesamt verfügbaren Plätzen im Zug und die Anzahl der Leute außerhalb des Zuges das Problem, dass mehr Leute draußen standen als rein passten. L. und ich sind also zügig eingestiegen und ein Sitzplatz ohne Reservierung konnte ergattert werden.
Die Freien Rettungswege konnten im ICE der Deutschen Bahn schneller gefunden werden, wodurch sich unsere Reise mit nur leichter Überfüllung fortsetzen konnte. Bis Salzburg sind wir dann fast ganz ohne Probleme gekommen. Die Fahrt ging vorbei wie wenig und als dann auch noch ein so genannter Verstärkungszug angekündigt wurde, der ab Salzburg bis Wien gefahren wäre, waren wir zuversichtlich.
Salzburg #
Salzburg haben wir mal gesehen.


Wir haben uns dann gegen den vollen Verstärkungszug entschieden und sind auf die Westbahn umgestiegen. Dieses Private Bahnunternehmen hat uns dann zügig und angenehm bis nach Wien gebracht. Vom Bahnhof war es dann nur noch eine U-Bahn Reise bis zum Hotel.
Im Hotel eingecheckt ging es nochmal kurz los Wien das erste mal betrachten.
Wien bei Nacht #
War ganz nett. Kann man mal machen.



Die Leute, die Ihren Namen für den Würstelstand mit Hasen gegeben haben, haben anscheinend noch weitere Restaurants. Die Wurst war gut, aber ob sie den Preis wert war, steht weiterhin zur Debatte. Schlecht war sie nicht und auch Abends eine Bratwurst bekommen zu können ist so gut, wie angenommen.


Der Franzosengraben erfreut alle, die Französisch hatten.
Zudem mussten wir feststellen, das ein vorheriger Gast eine AAA Batterie aus der Fernbedienung gemopst hatte. WAS macht man mit EINER AAA Batterie?
Der erste Tag oder wie wir unseren Foodblogger duelierten #
Der Nächste Tag ist angebrochen und wir zogen los um einen Teil von Wien zu erkunden. Die U-Bahn fährt äußert regelmäßig, wodurch wir schnell an der Hofburg ankamen. Diese wurde durchschritten und dann ein Schlenker an dem Kunst- und Naturhistorischen Museen vorbei gemacht. Es wurde zudem versucht Kontakt aufzunehmen zu unserem größten Kontrahenten. Dieser wollte ebenfalls die Stadt unsicher machen und dass musste um jeden Preis verhindert werden. Jedoch sollte sich die Ankunft ungeplanter Weise noch etwas verzögern.
Weiter ging es entlang der Ringstraße, vorbei am Parlament, dem Rathaus und hinein in die Votivkirche. Diese wird angeblich aktuell Abends beleuchtet. Selbst davon überzeugt haben wir uns jedoch nicht.
Danach gab es einen kurze Pause im Café Tirolerhof. Dort gab es für L. einen Apfelstrudel, der für gut befunden wurde. Ich konnte einen Kuchen mit Schlag (Mohr im Hemd) genießen.
Nach der Stärkung wurden 343 Stufen erklummen für eine Aussicht über Wien.
Der Showdown #
Wir konnten unseren Gegner erreichen. Ein Treffpunkt wurde ausgemacht und prompt erreicht. Leider konnte er uns früher erspähen aufgrund des ENORMEN höhenvorteils. Nach einiger überlegung, wie man das Problem angeht wurde sich für die Frontale Variante entschieden. Schnellen Schrittes gingen wir auf Ihn zu und entschieden uns der Kuchenempfehlung von Ihm zu folgen. Es wurde also Kuchen bestellt, gegessen und dann schnell wieder verabschiedet. Denn der Mann war nicht zum Kuchen essen hier. Es wollten Basketball Spieler betreut werden.
Der zweite Tag oder die Erstürmung des Parlaments #
Die Aufgabe war für den Tag klar gesetzt. Das Parlament musste Erstürmt werden. Zudem sollte aus der Vergangenheit gelernt werden. Also zogen wir los ins ungewisse.
Das Parlament #
Nach einer Sicherheitskontrolle konnten wir schonmal die ersten Schritte in der Österreichischen Geschichte beobachten. Die erste Staatsgründung nach dem Krieg wegen dem Attentat auf einen Thronfolger machte sich in der Alpenrepublik ein CDUler auf den Weg Diktator zu werden. Nachdem der Engelbert tot war kam der nächste und wollte selbst Diktator sein. Das hat Hitler aber nicht gefallen und am ende gab es dann doch den Anschluss. Aber so viel wollten wir ja gar nicht über Geschichte lernen, eigentlich wollten wir ja eine Bibliothek besichtigen. Das haben wir dann auch getan. War nett. Den historischen Sitzungssaal durften wir ebenfalls bestaunen.
Geschichte aber richtig #

Im Haus der Geschichte haben wir noch spontan ne Führung erwischt. Die war wirklich gut und Informativ. Die Zeitspanne von 1918 bis Heute ist ebenfalls eine spannende Entscheidung, da man so beide Republiken abdecken kann. Insgesamt ist es spannend zu sehen, wie Geschichte in anderen Ländern im Vergleich zu Deutschland aufgearbeitet wird. An der Stelle, wann gehen wir ins Haus der Geschichte?




Franziskaner #
Am Samstag vor Ostern ist ja noch Teil der Karwoche. Deswegen haben wir mal einen Blick in ne Kirche und Räumlichkeiten der Franziskaner geworfen.



Pestsäule #
Das ist halt so ne Säule in Wien. Sieht recht schick aus und steht da in der Innenstadt herum.

Stephansdom von innen #
Haben wir es also doch noch rein geschafft und nicht nur auf den Turm. Nachdem am ersten Tag die Schlange nicht kürzer werden wollte, haben wir es am Nachmittag auch noch in den Stephansdom geschafft. Im Inneren gibt es auch wieder durchaus beeindruckende Architektur, auch wenn man nach der 5 Kirche etwas abgestumpft ist.


Muschi isst Wurst #
Wir sind am Abend also noch weiter zum ersten Hundertwasserhaus und haben die wunderbare Müllverbrennungsanlage begutachtet. Schönes Gebäude, praktisches Gebäude.
Als wir dort so standen, sahen wir, wie eine Gruppe in die Richtung lauter Musik ging. Durch den Techno Beat und die wilde beleuchtung musste von einem Rave ausgegangen werden. Durch die Musik angelockt gingen wir auch schließlich in die Richtung. Wir kamen um eine Ecke, sahen einen typischen Wurststand und mussten Feststellen, dass der Rave eher klein war.
Ein Motivierter DJ stand hinter seinen großen Pult, ging richtig ab und die umstehenden Gäste waren auch gut dabei. Das ganze fand statt am Wiener Würstelstand, anscheinend ein regelmäßiges Event. Nachweis über den Titel der Veranstaltung
Bilder Folgen demnächst
Der dritte Tag oder die Eroberung der Habsburger Schlösser #
Es war klar was noch fehlte. Wir mussten die Monarchie an uns reißen. Denn wenn wir eins aus der bisherigen Geschichte gelernt hatten, dann das die Monarchie, und wenn sie noch so lange Tod ist, in der Österreichischen Geschichte immer noch für einen Putsch und den Machterhalt des Diktators gereicht hat. Deswegen sind wir aufgebrochen um das Schloss Belvedere von außen zu betrachten. Die Schlange war einfach zu lang um auch eine Infiltration von Innen zu planen.





Schöner Garten, aber um wirklich Kaiserlich zu werden müssen wir mal in so nen Habsburger Schloss…
Der Weg Zum Schloss #



Schloss Schönbrunn #
Nichts Ahnend stiegen wir aus der U-Bahn aus, nur um feststellen zu müssen, dass es kein Weiterkommen gab. Der ganze Bahnsteig war voll. Die Treppe was nicht in der Lage den Besucheransturm zu bändigen. Nach etwas Zeit waren wir auch an der Treppe, erklommen sie und schritten in Richtung Schönbrunn. Eine Kanadische Reisegruppe hatte uns kurzzeitig integriert,trotz der mahnenden Rufe des Reiseleiters, dass man doch zusammen bleiben sollte wegen den anderen Gruppen, wir haben uns jedoch wieder aus der Gruppe gelöst.
Angekommen an Schönbrunn, bin ich vollständig geschockt. Der Bereic vor dem Schloss ist riesig. Auf dem Vorhof sollte ein Ostermarkt stattfinden. Dieser war auch im vollem Gange, jedoch hatte sich bereits eine Schlange für den Durchgang am großen Haupttor gebildet. Da wir auf der Zugfahrt Tickets gebucht hatten, hatten wir einen einlass in Aussicht. Bis dahin sind wir eine kleine Runde durch den Schlossgarten gegangen.
Das Schloss selbst ist im Inneren durchaus beeindruckend. Es ist vieles noch so, wie Franz, Sissi oder auch Maria Theresia das ganze ursprünglich mal geplant und gebaut haben lassen.
Nach dem Durchgang durch das Schloss, gab es einen Burger beim Wienerwald auf dem Ostermarkt, einen Spaziergang durch den Garten und am Ende mal wieder den Weg zur U-Bahn.
Dann wurde sich noch ein Eis bei

Der vierte Tag #
Der letzte Tag in Wien ist angebrochen. Wir machten uns also ein letztes mal auf den Weg in die schöne Stadt.


Das ist eigentlich ein ganz normales Wohnhaus, aber man kann erahnen, dass es etwas in der Umgebung auffällt.







Bevor wir jedoch das Museum von außen betrachten konnten, machten wir noch einen kurzen Zwischenstop an einem Pavillon in der nähe des Donaukanal Ufers.








An der Stelle, sollte noch angemerkt sein, dass der Boden in dem ganzen Haus nicht zwangsläufig gerade ist. Es gibt Berger und Täler, aber wenige Kanten.










Der Laden war nicht nur sehr voll, es hat auch Der Gerät gefehlt, weswegen 14 oder mehr Leute bei Ferhat arbeiten und mindestens 5 das Dönerfleisch mit Schweiß schneiden.
Der Döner war ganz gut, ob er wirklich der Weltbeste ist, mag ich nicht zu beurteilen. Aber bei der Menge an Leuten, hätte ich Der Gerät durchaus als eine Sinnvolle Investition empfunden, aber so wurden halt noch ein paar Arbeitsplätze geschaffen, was vielleicht sogar noch ein bisschen besser ist.

Nach dem kurzen Stop ging es los in die Kirche direkt in der Hofburg. Diese ist von außen sehr unauffällig, aber von innen durchaus schick.






Der Spaziergang bis zur Haltestelle, war aus meiner Sicht recht ergiebig.




Nun ging es noch auf zu zwei weiteren Ostermärkten. Diese waren jedoch wesentlich leerer als der Ostermarkt vor dem Schloss Schönbrunn.









Dieses hat während wir in Wien war umgebaut und renoviert. Das Cafe ist sonst ein absoluter Touristen Hotspot, da sich dort seit der Gründung so ziemlich jeder, der irgendwann mal in Wien gelebt hat und wichtig war da war.
Abschließend kann ich über Wien nur sagen, hübsche Stadt, netter Mitreisender, gerne wieder, auch wenn das Ruhrgebiet bestimmt auch schön gewesen wäre.
Der fünfte und Tag der Weiterreise #
Morgens ging es los, auf zum Wiener Hauptbahnhof. Diesen überpünktlich erreicht stellte sich erstmal das Warten ein. Da bei der Zugzusammenstellung ein Fehler an einem der Wagen festgestellt wurde, hat sich unsere Abfahrt etwas verzögert, was uns erstmal egal war. Den Leuten, die in den fehlenden Wagen einsteigen wollten, war es vermutlich nicht ganz so egal, aber machste nix. Die Fahrt war bis zur Ungarischen Grenze recht normal in unserem Euro City. Ab dort hat sich das Ungarische Personal die Durchsagen gepspaart. Wir haben etwas zufällig, aber rechtzeitig realisiert, dass wir in Budapest ankommen. Sonst wären wir halt weiter gefahren bis in die Ukraine, was sicher auch Unterhaltsam aber ohne Reisepass mitunter Problematisch geworden wäre. In Budapest angekommen sind wir recht zielstrebig in die Richtige Straßenbahn gestiegen und konnten diese dann fast bis zu ihrer Endhaltestelle fahren. Bevor wir in die Straßenbahn steigen konnten, sind wir jedoch an diesem absoluten Schmuckstück

vorbei gekommen. Das ist das ehemalige Bahnhofs gebäude, das heißt als reisende Person hat man keinen wirklichen Kontakt mehr mit dem Gebäude, außer an ihm vorbei gehen zu müssen.
ÖPNV in Budapest #
Da wir beide Studenten sind, haben wir uns nach einer kleinen Untersuchung der Optionen für den Studentenpass für einen ganzen Monat entschieden. Ich habe mich erstmal über einen Ungarischen Zahlungsdienstleister verifiziert, dann irgendeine Nummer gesucht, die ich nicht gefunden habe, dann meine Matrikel Nummer angegeben und den Pass bezahlt.
Eigentlich soll man nun immer vor dem Einsteigen einen QR Code Scannen. Dann bekommt man eine wirklich hübsche Animation angezeigt, mit welcher man sich beim Personal ausweisen kann. Schließt man jedoch die App, verliert die Verbindung zum Internet oder ähnliches, ist diese Animation weg. Wie man die wieder bekommt wei0 ich nicht. Aber dafür gibt es nen QR Code, den man erstmal in der App suchen muss. Aber abgesehen von der Ticket Situation, gut funktionierender Nachverkehr.

Die Metro in Budapest #
Die Metro der Linie 1 ist die erste unerirdische U Bahn auf dem Europäischen Festland. London und Glasgow waren wohl früher. Trotzdem ist das ganze schon beeindrucken, wenn man sich überlegt, dass seit 1896 Züge durch mehr oder weniger die gleichen Tunnel fahren. Ja, es sind nur 4,4km. Ja, es ist mehr oder weniger nur Geradeaus und wirklich tief ist das ganze auch nicht, aber trotzdem. Schöne Infrastruktur.








Der restliche Tag nach der Anreise #
Auf dem Weg zu unserer Wohnung haben wir etwas unerwartet festgestellt, dass unsere Unterkunft wirklich in der Mitte der Stadt liegt. Wir hatten das zwar so geplant, aber dass wir direkt in dem ehemaligen jüdischen Viertel landen würden, hatten wir so nicht erwartet. Positiv davon überrascht haben wir uns zuerst auf die Suche nach etwas zu Essen und dann auf den Weg zu der Kettenbrücke gemacht. Diese ist die älteste der Brücken in Budapest.








Wir haben uns davon nicht weiter abhalten lassen, sind weiter an der Donau entlang spaziert und haben das schöne Wetter genossen.
Auf der nächsten Brücke haben wir nichts Ahnend die Umgebung in Augenschein genommen und mussten dann feststellen, dass der zäh fließende Verkehr von zwei Teilnehmern zur Ausübung sexueller Handlungen genutzt wurde. Kurz: Die leicht bekeidete Beifahrerin hat dem BMW Fahrer einen gA haeblasen.
Nach dieser unerwarteten und seltsamen Entdeckung machten wir uns auf den Weg zurück in unser Viertel. Dort gingen wir einmal die Lage sondieren um uns dann für ein Essen in einem Street Food Mart entschieden. Der Langos Burger und normale Langos stellten eine große Herrausforderrung beim Essen, aber auch einen geschmacklichen Genuss dar.
Danach wurde noch ein wenig um die Häuser gezogen, die Ruinen Kneipen durchstreift und ein Wasser bestellt.
Insgesamt ein netter Abend, auch wenn uns Gras angeboten wurde, was wir gekonnt ignoriert haben.








Wenn ein Gebäude in dem Viertel zu Baufällig wird, um es noch weiter betreiben zu können wird im übrigen die Fassade stehen gelassen und dahinter anschließend ein Neubau errichtet. Dadurch kann das äußere Erscheinungsbild bestehen bleiben und es gibt keinen optischen Bruch mit den Nachbarhäusern, aber es bleiben nutzbare Häuser. Manche würden sogar sagen, dass die neubauten einen höheren Nutzfaktor haben, aber weniger charme durch weniger verwinkelte Räume und z.b. fehlende Keller Gewölbe und ähnliches.













Der erste volle Tag Budapests #
Der Plan war klar, nach dem Frühstück wurde los gezogen auf die Buda Burg. Wir haben uns als echte experten des Burgenbaus natürlich von Hinten angeschlichen und konnten so die Burg ohne Gegenwehr erklimmen. Leider mussten wir auch hier feststellen, dass die Amerikaner und ihr Fize James Dominik Vance vor uns da waren.

Nach diesem herben verlust haben wir uns damit Zufrieden gegeben ehemalige DDR Grenzer sehen zu können und einen wunderbaren Ausblick über die Stadt zu haben. Sonst ist es erstaunlich viel viel man auf so einem historischen Gelände neu bauen und verändern kann. Sonst ist neben der Burg noch eine von außen beeindruckende Kirche, eine Mauer auf die wir hätten drauf gehen können und noch ein weiterer Turm. Danach wurde nach etwas essbarem gesucht, was dann auch nach einer kleinen Suche beim Spar to go gefunden wurde. Da gab es ne leckere Wurst mit nen paar pommes. Kann man empfehlen.






















Doch Vorher: Essen bei Spar to Go und einen kleinen Blick auf diese niedliche Fliege und den Großen Seefahrer Nikolaus werfen.


Das Parlament #
Dieses Partiment, wo Orban noch Pary drin macht während wir da waren, ist ein beeindruckender Bau, der noch während der Habsburger Zeit in Auftrag gegeben und vollendet wurde.



























Am Abend machten wir uns zudem nochmal auf den Weg das Donauufer bei Nacht zu begutachten. Kann ich empfehlen, besonders da so die Amerikanischen Flaggen unseres Freundes James David Vance nicht so auffallen.






Der Zweite volle Tag Budapests #
Die Stephansbasilika von außen ist schon ein beeindruckend großes Gebäude, welches zwar nicht von überall, aber doch recht weit in Budapest Sichtbar ist.


Da dies auch der letzte Tag in Budapest sein würde, ging es darum möglichst alle noch fehlenden Elemente unserer Liste abzuarbeiten.
Es ging also los auf die Stephansbasilika. Diese war von innen kleiner als von außen erwartet, aber trotzdem beeindruckend. Wir bestiegen nachdem wir eine rechte Hand betrachtet hatten noch die Stufen bis auf die Kuppel. Der Ausblick über Budapest war durchaus sehenswert. Von hier oben konnten wir zudem bereits unser nächstes Ziel sehen, auch wenn uns das zu dem Zeitpunkt noch nicht ganz klar war.














Den Abstieg überlebt wurde sich ein Baumstriezel gekauft und vernascht. Wir gingen mit dem Baumstriezel in die Richtung unseres nächsten Ziels. Der Heldenplatz stand noch auf der Liste. Bevor wir jedoch diesen erreichten konnten, mussten wir noch einen schnellen Blick in die Oper und die Metro Station vor derselbigen werfen.







Wir gingen danach weiter in Richtung Heldenplatz. Auf dem Weg wurde die Straße teilweise gesperrt um Veranstaltungstechnik aufzubauen. Das ganze war bemerkenswert, da man den Heldenplatz von dort aus noch gar nicht sehen konnte.
Im Nachhinein kann ich sagen, dass das der Aufbau für das Konzert gegen Orban war, was natürlich echt geil ist, weil ein Diktator der mit Putin kuschelt jetzt nichts ist, was man haben will.

Der Spaziergang durch den Park führe uns vorbei am Széchenyi Thermal Bath, einem Schloss, welches angeblich ein Nachbau ist und endete am Museum für Ethnographie.











Der Besuch bei der Burg wurde duch ein Film oder Fernseh Produktionsteam verkürzt. Die hatten nen Rolls Royce, nen Cadillac Escalade, einen gestretchten cadillac und Arri Alexas dabei und haben erstmal Platz für ihre Produktion gemacht.
Ich gehe aktuell davon aus, dass es sich um die Hulu/Disney+ Serie The Strange Story of Gustav Maier handelt, aber wirklich beweisen kann ich das ganze noch nicht.




Wir sind dann auch weiter, wieder in die komplett andere Richtung die Markthalle Budapests anzugucken.
Auch hier gilt wieder, schönes Gebäude, bestimmt gutes Essen, insgesamt schön und nett.



Vor der Markthalle durften wir dann noch ein paar Inline Skatern beiwohnen, die die Treppe geskated sind.



Hier werden eventuell noch weitere Bilder folgen, oder die bekommen einen eigenen Eintrag
Danach haben wir noch einen Spaziergang über die Insel von Budapest gemacht. Das ganze sollte man sich am ehesten als nettes Naherholungsgebiet vorstellen. Im Sommer ist der Rosengarten bstimmt auch ein hübscher Ort.


Am Abend gab es dann noch ein letztes mal warmes essen in Ungarn, bei einem Laden direkt neben unserer Wohnung. Dort gab es Nokedli, auch Spätzle genannt. Kann ich Empfehlen, besonders die Variante mit Carbonara, da ich die hatte. Der Rest sah aber auch sehr gut aus.
Den Abend haben wir dann noch in einer Bar ausklingen lassen in welcher es kostenloses Sprudelwasser gab. Da kann ich nur glücklich sein, dass es auch Gäste gab, die für ihr Getränk bezahlt haben, da das ja sonst Finanziell überhaupt nicht aufgehen würde.
Die weite Reise in heimische Regionen #
Die Österreicher haben uns Pünktlich am ranzigsten Bahnhof abgeholt. Der äußere Eindruck in Honnef ist ungelogen besser, auch wenn die Bahnhofsanlage selbst, also die Unterführung, Rolltreppen und Bahnsteige wesentlich besser sind als in Deutz oder am Kölner Hbf. Spannend war auch, dass wir noch jemanden in das ehemalige Bahnhofs gebäude rein gehen haben sehen. Also ganz verlassen scheint es noch nicht zu sein. Der Railjet zog mit uns von dannen. Die Sitze waren angenehm, das Ruheabteil ruhig und der Leberkäse ganz gut, wenn auch etwas klein.
Auf dem Weg nach München durften wir in St. Pölten leichten Schneefall beobachten, sowie den totalen zerfall des Bayrischen Fernverkehr netzes in Richtung Süden.
Da wir ja irgendwie doch in Richtung Süden wollten, stellte das für uns ein kleines aberentscheidendes Problem dar. Zum glück war eine Umleitung über Stuttgart bereits eingeplant, die für eine Verspätung von 55 Minuten sorgen würde. Jedoch fehlte noch unsere Zugbesatzung, die erst mit einem anderen Zug in München ankommen würde. Als unsere Besatzung dann angekommen war, ging es los und die Fahrt verlief Problemlos.
Damit endet unsere erste Interrail Erfahrung. Kann man mal machen.
Ein kleiner Abschluss zu dem ersten Bericht hier #
Ich glaube ich werde das ganze jetzt häufiger so machen. Es gab ein paar kleinere Startschwierigkeiten, aber ich glaube die größten Probleme habe ich jetzt so langsam im Griff. Vielleicht komme ich irgendwann noch dazu hier die Bilder alle in so ein Karusell, dass die nicht ganz so viel Platz weg nehmen.
Solltest du Bilder haben wollen, melde dich bitte bei mir, dann gibt es die mit weniger Jpg Kompression und dadurch in schöner