
[{"content":" Anreise # Bis München lief es besser als es je hätte laufen können.\nDer ICE kam pünktlich in Köln an, nachdem dieser ohne uns erfolgreich das Ruhrgebiet verlassen hatte. Wir konnten vor der Abfahrt zudem ein paar bedürftigen Rentnern helfen, indem wie Ihnen Ihren richtigen Wagen zeigen konnten.\nIm Zug wurde dann erstmal die Backwaren des leer gekauften Gilgens aufgegessen, der Schlachtplan für Wien konkretisiert und der Foodblogger des Vertrauens nach Empfehlungen gefragt.\nIn München kamen wir mit Akzeptablen 4 Minuten Verspätung an. Der Railjet wäre noch zu bekommen. Also Beine in die Hand nehmen, am ICE entlang laufen und das richtige Gleis finden. Gleis gefunden und der Railjet stand noch da.\nDer erste volle Zug # Leider hatten auch noch circa 800 andere Leute die Idee. Das wäre ja kein Problem, aber der Zug hat halt nur Platz für Circa 400 Leute. Also standen wir nun vor dem Zug, Sitzplatz Reservierung in der Hand und kein Weg in den Zug. Die Abfahrt rückte immer näher, doch die Rettungswege blieben versperrt.\nDas Personal tat was es konnte und versprach jedem, der den Zug verlassen würde einen Gutschein im Wert von 30€ und ein Transport mit dem nächst besten ICE. Wenige bewegten sich, jedoch taten auch wir nach einigem hin und her trotz Sitzplatz Reservierung, die wir nicht erreichen konnten, unseren Teil und verließen den Zug. Die Schlange am Reisezentrum hielt uns davon ab, die versprochene Geldleistung in Anspruch zu nehmen. Stattdessen standen wir mit viel zu vielen Leuten am nächsten Gleis und warteten auf den ICE.\nDer nächste volle Zug # Der ICE kam erstaunlich Pünktlich. Er hatte die Reise aus dem Münsterland also ohne große Probleme bis zu Königs Maggus Haustür geschafft. Das sollte ja ein gutes Zeichen sein für die Weiterfahrt. Leider hatten auch hier die Menge an Insgesamt verfügbaren Plätzen im Zug und die Anzahl der Leute außerhalb des Zuges das Problem, dass mehr Leute draußen standen als rein passten. L. und ich sind also zügig eingestiegen und ein Sitzplatz ohne Reservierung konnte ergattert werden.\nDie Freien Rettungswege konnten im ICE der Deutschen Bahn schneller gefunden werden, wodurch sich unsere Reise mit nur leichter Überfüllung fortsetzen konnte. Bis Salzburg sind wir dann fast ganz ohne Probleme gekommen. Die Fahrt ging vorbei wie wenig und als dann auch noch ein so genannter Verstärkungszug angekündigt wurde, der ab Salzburg bis Wien gefahren wäre, waren wir zuversichtlich.\nSalzburg # Salzburg haben wir mal gesehen. Wir haben uns dann gegen den vollen Verstärkungszug entschieden und sind auf die Westbahn umgestiegen. Dieses Private Bahnunternehmen hat uns dann zügig und angenehm bis nach Wien gebracht. Vom Bahnhof war es dann nur noch eine U-Bahn Reise bis zum Hotel.\nIm Hotel eingecheckt ging es nochmal kurz los Wien das erste mal betrachten.\nWien bei Nacht # War ganz nett. Kann man mal machen. Die Leute, die Ihren Namen für den Würstelstand mit Hasen gegeben haben, haben anscheinend noch weitere Restaurants. Die Wurst war gut, aber ob sie den Preis wert war, steht weiterhin zur Debatte. Schlecht war sie nicht und auch Abends eine Bratwurst bekommen zu können ist so gut, wie angenommen.\nDiese nette Einrichtung ist direkt an unserem Hotel.\nDer Franzosengraben erfreut alle, die Französisch hatten.\nZudem mussten wir feststellen, das ein vorheriger Gast eine AAA Batterie aus der Fernbedienung gemopst hatte. WAS macht man mit EINER AAA Batterie?\nDer erste Tag oder wie wir unseren Foodblogger duelierten # Der Nächste Tag ist angebrochen und wir zogen los um einen Teil von Wien zu erkunden. Die U-Bahn fährt äußert regelmäßig, wodurch wir schnell an der Hofburg ankamen. Diese wurde durchschritten und dann ein Schlenker an dem Kunst- und Naturhistorischen Museen vorbei gemacht. Es wurde zudem versucht Kontakt aufzunehmen zu unserem größten Kontrahenten. Dieser wollte ebenfalls die Stadt unsicher machen und dass musste um jeden Preis verhindert werden. Jedoch sollte sich die Ankunft ungeplanter Weise noch etwas verzögern.\nWeiter ging es entlang der Ringstraße, vorbei am Parlament, dem Rathaus und hinein in die Votivkirche. Diese wird angeblich aktuell Abends beleuchtet. Selbst davon überzeugt haben wir uns jedoch nicht.\nDanach gab es einen kurze Pause im Café Tirolerhof. Dort gab es für L. einen Apfelstrudel, der für gut befunden wurde. Ich konnte einen Kuchen mit Schlag (Mohr im Hemd) genießen.\nNach der Stärkung wurden 343 Stufen erklummen für eine Aussicht über Wien.\nDer Showdown # Wir konnten unseren Gegner erreichen. Ein Treffpunkt wurde ausgemacht und prompt erreicht. Leider konnte er uns früher erspähen aufgrund des ENORMEN höhenvorteils. Nach einiger überlegung, wie man das Problem angeht wurde sich für die Frontale Variante entschieden. Schnellen Schrittes gingen wir auf Ihn zu und entschieden uns der Kuchenempfehlung von Ihm zu folgen. Es wurde also Kuchen bestellt, gegessen und dann schnell wieder verabschiedet. Denn der Mann war nicht zum Kuchen essen hier. Es wollten Basketball Spieler betreut werden.\nDer zweite Tag oder die Erstürmung des Parlaments # Die Aufgabe war für den Tag klar gesetzt. Das Parlament musste Erstürmt werden. Zudem sollte aus der Vergangenheit gelernt werden. Also zogen wir los ins ungewisse.\nDas Parlament # Nach einer Sicherheitskontrolle konnten wir schonmal die ersten Schritte in der Österreichischen Geschichte beobachten. Die erste Staatsgründung nach dem Krieg wegen dem Attentat auf einen Thronfolger machte sich in der Alpenrepublik ein CDUler auf den Weg Diktator zu werden. Nachdem der Engelbert tot war kam der nächste und wollte selbst Diktator sein. Das hat Hitler aber nicht gefallen und am ende gab es dann doch den Anschluss. Aber so viel wollten wir ja gar nicht über Geschichte lernen, eigentlich wollten wir ja eine Bibliothek besichtigen. Das haben wir dann auch getan. War nett. Den historischen Sitzungssaal durften wir ebenfalls bestaunen.\nGeschichte aber richtig # Im Haus der Geschichte haben wir noch spontan ne Führung erwischt. Die war wirklich gut und Informativ. Die Zeitspanne von 1918 bis Heute ist ebenfalls eine spannende Entscheidung, da man so beide Republiken abdecken kann. Insgesamt ist es spannend zu sehen, wie Geschichte in anderen Ländern im Vergleich zu Deutschland aufgearbeitet wird. An der Stelle, wann gehen wir ins Haus der Geschichte?\nFranziskaner # Am Samstag vor Ostern ist ja noch Teil der Karwoche. Deswegen haben wir mal einen Blick in ne Kirche und Räumlichkeiten der Franziskaner geworfen. Anbetung, schicke Gebäude und insgesamt Imposantes Verhalten ist etwas, was die meisten Weltreligionen immer noch können. Auch die Katholische Kirche kann neben Sexuellem Missbrauch auch Ihre historische und auch neuere Architektur und Kunst wunderbar präsentieren.\nPestsäule # Das ist halt so ne Säule in Wien. Sieht recht schick aus und steht da in der Innenstadt herum. Stephansdom von innen # Haben wir es also doch noch rein geschafft und nicht nur auf den Turm. Nachdem am ersten Tag die Schlange nicht kürzer werden wollte, haben wir es am Nachmittag auch noch in den Stephansdom geschafft. Im Inneren gibt es auch wieder durchaus beeindruckende Architektur, auch wenn man nach der 5 Kirche etwas abgestumpft ist. Muschi isst Wurst # Wir sind am Abend also noch weiter zum ersten Hundertwasserhaus und haben die wunderbare Müllverbrennungsanlage begutachtet. Schönes Gebäude, praktisches Gebäude.\nAls wir dort so standen, sahen wir, wie eine Gruppe in die Richtung lauter Musik ging. Durch den Techno Beat und die wilde beleuchtung musste von einem Rave ausgegangen werden. Durch die Musik angelockt gingen wir auch schließlich in die Richtung. Wir kamen um eine Ecke, sahen einen typischen Wurststand und mussten Feststellen, dass der Rave eher klein war.\nEin Motivierter DJ stand hinter seinen großen Pult, ging richtig ab und die umstehenden Gäste waren auch gut dabei. Das ganze fand statt am Wiener Würstelstand, anscheinend ein regelmäßiges Event. Nachweis über den Titel der Veranstaltung\nBilder Folgen demnächst\nDer dritte Tag oder die Eroberung der Habsburger Schlösser # Es war klar was noch fehlte. Wir mussten die Monarchie an uns reißen. Denn wenn wir eins aus der bisherigen Geschichte gelernt hatten, dann das die Monarchie, und wenn sie noch so lange Tod ist, in der Österreichischen Geschichte immer noch für einen Putsch und den Machterhalt des Diktators gereicht hat. Deswegen sind wir aufgebrochen um das Schloss Belvedere von außen zu betrachten. Die Schlange war einfach zu lang um auch eine Infiltration von Innen zu planen. Das ganze sind Springbrunnen, die bereits zu der Zeit, als der Park angelegt wurden durch ein großes Wasserbecken auf der Rückseite des Schlosses betrieben wurden. Auf dem großen Wasserbecken gab es zudem laut einer Hinweistafel früher kleine Bötchen oder so. Schöner Garten, aber um wirklich Kaiserlich zu werden müssen wir mal in so nen Habsburger Schloss\u0026hellip;\nDer Weg Zum Schloss # Das ist die Karlskirche. Die sieht von außen ganz nett aus und ist aktuell im Bau. Davor gibt es aber aktuell ein Kunstprojekt. Bilder Kommen demnächst So ne Taube kann auch Kaiserlich sein, diese ist jedoch ziemlich normal. Schickes Gebäude und ne Straßenbahn in Wien. Und das Alles auf dem Weg vom Schloss Belvedere zum Schloss Schönbrunn.\nSchloss Schönbrunn # Nichts Ahnend stiegen wir aus der U-Bahn aus, nur um feststellen zu müssen, dass es kein Weiterkommen gab. Der ganze Bahnsteig war voll. Die Treppe was nicht in der Lage den Besucheransturm zu bändigen. Nach etwas Zeit waren wir auch an der Treppe, erklommen sie und schritten in Richtung Schönbrunn. Eine Kanadische Reisegruppe hatte uns kurzzeitig integriert,trotz der mahnenden Rufe des Reiseleiters, dass man doch zusammen bleiben sollte wegen den anderen Gruppen, wir haben uns jedoch wieder aus der Gruppe gelöst.\nAngekommen an Schönbrunn, bin ich vollständig geschockt. Der Bereic vor dem Schloss ist riesig. Auf dem Vorhof sollte ein Ostermarkt stattfinden. Dieser war auch im vollem Gange, jedoch hatte sich bereits eine Schlange für den Durchgang am großen Haupttor gebildet. Da wir auf der Zugfahrt Tickets gebucht hatten, hatten wir einen einlass in Aussicht. Bis dahin sind wir eine kleine Runde durch den Schlossgarten gegangen.\nDas Schloss selbst ist im Inneren durchaus beeindruckend. Es ist vieles noch so, wie Franz, Sissi oder auch Maria Theresia das ganze ursprünglich mal geplant und gebaut haben lassen.\nNach dem Durchgang durch das Schloss, gab es einen Burger beim Wienerwald auf dem Ostermarkt, einen Spaziergang durch den Garten und am Ende mal wieder den Weg zur U-Bahn.\nDann wurde sich noch ein Eis bei\neinverleibt.\nDer vierte Tag # Der letzte Tag in Wien ist angebrochen. Wir machten uns also ein letztes mal auf den Weg in die schöne Stadt.\nDA LANG! Das Hundertwasserhaus war unser erstes Ziel.\nDas ist eigentlich ein ganz normales Wohnhaus, aber man kann erahnen, dass es etwas in der Umgebung auffällt.\nNach einer Besichtigung des selben ging es weiter an der Donau entlang zum Hundertwasser Museum, auch Kunst Haus Wien genannt.\nBevor wir jedoch das Museum von außen betrachten konnten, machten wir noch einen kurzen Zwischenstop an einem Pavillon in der nähe des Donaukanal Ufers.\nWir konnten nun das dritte Kunstwerke von außen betrachten und die Lobby des Museum beschreiten. Zwei architektonisch spannende Gebäude und ein Pavillon.\nAn der Stelle, sollte noch angemerkt sein, dass der Boden in dem ganzen Haus nicht zwangsläufig gerade ist. Es gibt Berger und Täler, aber wenige Kanten. Der Satz: \u0026ldquo;ich würde Pflanzen gern Honorare bezahlen\u0026rdquo; ist im übrigen von Friedensreich Hundertwasser, der auch ein durchaus komischer Mensch gewesen sein muss. Nach diesen architektonischen Erlebnissen wurde in die nächste U Bahn gestiegen um den Weg bis zur Donauinsel zu verkürzen. Auf der Donauinsel angekommen wurde die Donau, die Donaukreuzfahrtschiffe und umliegenden Gebäude begutachtet. Diese etwas futuristisch anmutende Brücke beinhaltet die U-Bahn Station und eine Auto Brücke. Neben dem Schwein, ist da auch Pier 22 zu sehen. Zu Pier wollte ich mal hin. Piér hat diesen hübschen Turm, ein Restaurant und einen Bootsverleih bekommen. Das ganze Projekt wird im laufe des Jahres 2026 fertig gestellt, auch wenn es anfang April schon fast fertig schien. Nach der Empfehlung unseres persönlichen Foodbloggers musste noch beim angeblich besten Döner der Welt halt gemacht werden. Deswegen ging es in die Richtung aus der wir kamen zu Ferhats Döner. Die Schlange für zu lang befunden haben wir nach Alternativen gesucht, keine gefunden und uns dann doch bei Ferhat angestellt. Diesen Döner Laden, haben viele Zeitungen, ein paar Fernsehsender und eine Auswahl an wirklich komischen Food-Experten geprüft. Ich weiß jetzt nicht, ob es das wirklich besser macht.\nDer Laden war nicht nur sehr voll, es hat auch Der Gerät gefehlt, weswegen 14 oder mehr Leute bei Ferhat arbeiten und mindestens 5 das Dönerfleisch mit Schweiß schneiden.\nDer Döner war ganz gut, ob er wirklich der Weltbeste ist, mag ich nicht zu beurteilen. Aber bei der Menge an Leuten, hätte ich Der Gerät durchaus als eine Sinnvolle Investition empfunden, aber so wurden halt noch ein paar Arbeitsplätze geschaffen, was vielleicht sogar noch ein bisschen besser ist.\nDanach ging es nochmal zurück in die Innenstadt, ein paar der noch fehlenden Kirchen betrachten, einen Kuchen mit Schlag für uns beide für den Nachmittaglichen Kuchen.\nNach dem kurzen Stop ging es los in die Kirche direkt in der Hofburg. Diese ist von außen sehr unauffällig, aber von innen durchaus schick.\nNach dem kleinen Kirchenausflug hatten wir noch etwas Zeit. Also warfen wir noch einen schnellen blick zu der Tür der Nationalbibliothek in Wien. Der Spaziergang bis zur Haltestelle, war aus meiner Sicht recht ergiebig. Das ist das Schweiztor in der Wiener Hofburg, jedoch von der Rückseite Beim Durchgehen kann man ein paar kleinere Wandmalereien begutachten. Nun ging es noch auf zu zwei weiteren Ostermärkten. Diese waren jedoch wesentlich leerer als der Ostermarkt vor dem Schloss Schönbrunn.\nAuf der Suche nach einem Restaurant sind wir auch am Café Central vorbei gekommen. Dieses hat während wir in Wien war umgebaut und renoviert. Das Cafe ist sonst ein absoluter Touristen Hotspot, da sich dort seit der Gründung so ziemlich jeder, der irgendwann mal in Wien gelebt hat und wichtig war da war.\nAbschließend kann ich über Wien nur sagen, hübsche Stadt, netter Mitreisender, gerne wieder, auch wenn das Ruhrgebiet bestimmt auch schön gewesen wäre.\nDer fünfte und Tag der Weiterreise # Morgens ging es los, auf zum Wiener Hauptbahnhof. Diesen überpünktlich erreicht stellte sich erstmal das Warten ein. Da bei der Zugzusammenstellung ein Fehler an einem der Wagen festgestellt wurde, hat sich unsere Abfahrt etwas verzögert, was uns erstmal egal war. Den Leuten, die in den fehlenden Wagen einsteigen wollten, war es vermutlich nicht ganz so egal, aber machste nix. Die Fahrt war bis zur Ungarischen Grenze recht normal in unserem Euro City. Ab dort hat sich das Ungarische Personal die Durchsagen gepspaart. Wir haben etwas zufällig, aber rechtzeitig realisiert, dass wir in Budapest ankommen. Sonst wären wir halt weiter gefahren bis in die Ukraine, was sicher auch Unterhaltsam aber ohne Reisepass mitunter Problematisch geworden wäre. In Budapest angekommen sind wir recht zielstrebig in die Richtige Straßenbahn gestiegen und konnten diese dann fast bis zu ihrer Endhaltestelle fahren. Bevor wir in die Straßenbahn steigen konnten, sind wir jedoch an diesem absoluten Schmuckstück\nvorbei gekommen. Das ist das ehemalige Bahnhofs gebäude, das heißt als reisende Person hat man keinen wirklichen Kontakt mehr mit dem Gebäude, außer an ihm vorbei gehen zu müssen.\nÖPNV in Budapest # Da wir beide Studenten sind, haben wir uns nach einer kleinen Untersuchung der Optionen für den Studentenpass für einen ganzen Monat entschieden. Ich habe mich erstmal über einen Ungarischen Zahlungsdienstleister verifiziert, dann irgendeine Nummer gesucht, die ich nicht gefunden habe, dann meine Matrikel Nummer angegeben und den Pass bezahlt.\nEigentlich soll man nun immer vor dem Einsteigen einen QR Code Scannen. Dann bekommt man eine wirklich hübsche Animation angezeigt, mit welcher man sich beim Personal ausweisen kann. Schließt man jedoch die App, verliert die Verbindung zum Internet oder ähnliches, ist diese Animation weg. Wie man die wieder bekommt wei0 ich nicht. Aber dafür gibt es nen QR Code, den man erstmal in der App suchen muss. Aber abgesehen von der Ticket Situation, gut funktionierender Nachverkehr.\nAus der Bahn in die Straßenbahn, die komischen Geräusche gekonnt ignoriert ging es etwas Planlos zu unserer Unterkunft.\nDie Metro in Budapest # Die Metro der Linie 1 ist die erste unerirdische U Bahn auf dem Europäischen Festland. London und Glasgow waren wohl früher. Trotzdem ist das ganze schon beeindrucken, wenn man sich überlegt, dass seit 1896 Züge durch mehr oder weniger die gleichen Tunnel fahren. Ja, es sind nur 4,4km. Ja, es ist mehr oder weniger nur Geradeaus und wirklich tief ist das ganze auch nicht, aber trotzdem. Schöne Infrastruktur. Die anderen Linien sind wesentlich tiefer und wurden nach dem zweiten Weltkrieg angefangen und seitdem auch immer mal wieder erweitert. Teilweise ist die größere Tiefe damit zu begründen, dass man unter der Donau her will, andererseits lässt sich so auch Praktischerweise sofort ein Atomschutzbunker mit bauen. Das ungewöhnlichste der Metro ist wahrscheinlich, dass keine Abfahrtszeiten oder Minuten bis zur Abfahrt angezeigt werden. Stattdessen wird die vergangene Zeit seit der letzten Abfahrt angezeigt und das Teils Sekunden genau. Meistens ist im Bahnhof auch vermerkt, wie häufig aktuell die jeweilige Metro Linie kommen sollte.\nDer restliche Tag nach der Anreise # Auf dem Weg zu unserer Wohnung haben wir etwas unerwartet festgestellt, dass unsere Unterkunft wirklich in der Mitte der Stadt liegt. Wir hatten das zwar so geplant, aber dass wir direkt in dem ehemaligen jüdischen Viertel landen würden, hatten wir so nicht erwartet. Positiv davon überrascht haben wir uns zuerst auf die Suche nach etwas zu Essen und dann auf den Weg zu der Kettenbrücke gemacht. Diese ist die älteste der Brücken in Budapest.\nAls wir in Sichtweite der Brücke kamen, haben uns die amerikanischen Flaggen noch etwas gewundert. Nach etwas recherche wurde mir jedoch mitgeteilt, dass aktuell Jerome David Vance in Budapest war um in den Wahlkampf einzugreifen, damit Orban bessere Chancen hat, als er bisher hatte. Durch Jesus Daniel Vance wurde auch unsere restliche Abendplanung etwas über den Haufen geworfen. Eigentlich wollten wir einmal um das Parlament gehen, was uns jedoch durch freundliche aber bestimmte mitarbeiter der RENDÖRSEG verhindert wurde, da Jerremy Dieter Vance vorbei gucken wollte.\nWir haben uns davon nicht weiter abhalten lassen, sind weiter an der Donau entlang spaziert und haben das schöne Wetter genossen.\nAuf der nächsten Brücke haben wir nichts Ahnend die Umgebung in Augenschein genommen und mussten dann feststellen, dass der zäh fließende Verkehr von zwei Teilnehmern zur Ausübung sexueller Handlungen genutzt wurde. Kurz: Die leicht bekeidete Beifahrerin hat dem BMW Fahrer einen gA haeblasen.\nNach dieser unerwarteten und seltsamen Entdeckung machten wir uns auf den Weg zurück in unser Viertel. Dort gingen wir einmal die Lage sondieren um uns dann für ein Essen in einem Street Food Mart entschieden. Der Langos Burger und normale Langos stellten eine große Herrausforderrung beim Essen, aber auch einen geschmacklichen Genuss dar.\nDanach wurde noch ein wenig um die Häuser gezogen, die Ruinen Kneipen durchstreift und ein Wasser bestellt.\nInsgesamt ein netter Abend, auch wenn uns Gras angeboten wurde, was wir gekonnt ignoriert haben. Das ist alles eine dieser Ruinen Bars in dem ehemaligen Jüdischen Viertel. Ein Teil der Bar ist auch offiziell draußen, da kein festes Dach mehr vorhanden ist.\nWenn ein Gebäude in dem Viertel zu Baufällig wird, um es noch weiter betreiben zu können wird im übrigen die Fassade stehen gelassen und dahinter anschließend ein Neubau errichtet. Dadurch kann das äußere Erscheinungsbild bestehen bleiben und es gibt keinen optischen Bruch mit den Nachbarhäusern, aber es bleiben nutzbare Häuser. Manche würden sogar sagen, dass die neubauten einen höheren Nutzfaktor haben, aber weniger charme durch weniger verwinkelte Räume und z.b. fehlende Keller Gewölbe und ähnliches. Der erste volle Tag Budapests # Der Plan war klar, nach dem Frühstück wurde los gezogen auf die Buda Burg. Wir haben uns als echte experten des Burgenbaus natürlich von Hinten angeschlichen und konnten so die Burg ohne Gegenwehr erklimmen. Leider mussten wir auch hier feststellen, dass die Amerikaner und ihr Fize James Dominik Vance vor uns da waren.\nNach diesem herben verlust haben wir uns damit Zufrieden gegeben ehemalige DDR Grenzer sehen zu können und einen wunderbaren Ausblick über die Stadt zu haben. Sonst ist es erstaunlich viel viel man auf so einem historischen Gelände neu bauen und verändern kann. Sonst ist neben der Burg noch eine von außen beeindruckende Kirche, eine Mauer auf die wir hätten drauf gehen können und noch ein weiterer Turm. Danach wurde nach etwas essbarem gesucht, was dann auch nach einer kleinen Suche beim Spar to go gefunden wurde. Da gab es ne leckere Wurst mit nen paar pommes. Kann man empfehlen.\nDas ist ein Aufzug mitten in der Burg. Ich finde die Farbkombination aus Kuper und einem grün wie Oxidiertes Kupfer schön und gleichzeitig etwas unpassend. Zudem ist es schön, dass zumindest in der Theorie auch an Menschen mit körperlichen Einschränkungen gedacht wird. Das ist ein Turm, der etwas weiter außerhalb von der restlichen Burg und Kirchen Anlage steht. Auch auf diesen hätte man drauf gehen können. Danach auf in ein paar weitere Kirchen und zu dem Highlight des Tages, der Besichtigung des Parlaments.\nDoch Vorher: Essen bei Spar to Go und einen kleinen Blick auf diese niedliche Fliege und den Großen Seefahrer Nikolaus werfen. Das ist zwar nicht wirklich der Nikolaus, der das Schiff entladen hat ohne das es leichter geworden ist, aber ein wenig sieht er schon so aus, wie ich mir das vorstelle. Besonders mit dem Zettel in der Hand\nDas Parlament # Dieses Partiment, wo Orban noch Pary drin macht während wir da waren, ist ein beeindruckender Bau, der noch während der Habsburger Zeit in Auftrag gegeben und vollendet wurde.\nHeute ist da das Ungarische Parlament und die Krone von irgendeinem Ungarischen König drin. Das ganze ist Architektonisch wirklich eindrucksvoll mit vielen durchdachten Details. Das ist das Prunktreppenhaus. Genau hinter uns liegt der Kuppelsaal, in welchem die Krone aufbewahrt wird. Die Krone wird auch dauerhaft von dem Ungarischen Militär bewacht. Angeblich gibt es auch eine Wachablösung, die wohl ganz nett sein soll. Auf dem Bild kann man mal einen ganz kleinen leicht illegalen Blick in den Kuppelsaal werfen. Ein Blick in den Plenaarsaal Das, was da so auf der Fensterbank liegt und erstmal nicht sofort ersichtlich ist, was es ist, sind wohl Zigarren Halter. Dort hat man fürher die Zigarren gelagert, wenn man ne Rede halten musste oder ähnliches. Dieser Stern war mal auf dem Dach des Parlaments montiert Am Abend machten wir uns zudem nochmal auf den Weg das Donauufer bei Nacht zu begutachten. Kann ich empfehlen, besonders da so die Amerikanischen Flaggen unseres Freundes James David Vance nicht so auffallen. Der Zweite volle Tag Budapests # Die Stephansbasilika von außen ist schon ein beeindruckend großes Gebäude, welches zwar nicht von überall, aber doch recht weit in Budapest Sichtbar ist.\nSo sieht der von der Seite und eher hinten aus. So frontal von vorne.\nDa dies auch der letzte Tag in Budapest sein würde, ging es darum möglichst alle noch fehlenden Elemente unserer Liste abzuarbeiten.\nEs ging also los auf die Stephansbasilika. Diese war von innen kleiner als von außen erwartet, aber trotzdem beeindruckend. Wir bestiegen nachdem wir eine rechte Hand betrachtet hatten noch die Stufen bis auf die Kuppel. Der Ausblick über Budapest war durchaus sehenswert. Von hier oben konnten wir zudem bereits unser nächstes Ziel sehen, auch wenn uns das zu dem Zeitpunkt noch nicht ganz klar war. Das ist also diese Hand eines Heiligen. Ich weiß ja nicht. Die Aussicht von Oben\nDen Abstieg überlebt wurde sich ein Baumstriezel gekauft und vernascht. Wir gingen mit dem Baumstriezel in die Richtung unseres nächsten Ziels. Der Heldenplatz stand noch auf der Liste. Bevor wir jedoch diesen erreichten konnten, mussten wir noch einen schnellen Blick in die Oper und die Metro Station vor derselbigen werfen. Alles wirklich schick und beeindruckend.\nWir gingen danach weiter in Richtung Heldenplatz. Auf dem Weg wurde die Straße teilweise gesperrt um Veranstaltungstechnik aufzubauen. Das ganze war bemerkenswert, da man den Heldenplatz von dort aus noch gar nicht sehen konnte.\nIm Nachhinein kann ich sagen, dass das der Aufbau für das Konzert gegen Orban war, was natürlich echt geil ist, weil ein Diktator der mit Putin kuschelt jetzt nichts ist, was man haben will.\nWir waren davon etwas verwirrt, da wir auch davon nichts im Voraus mitbekommen hatten. Der Platz war trotzdem nett anzugucken, auch wenn uns die leere Betonfläche im Part dahinter etwas verwundert hat. Das ganze ist aber im Winter eine Eislauffläche, was ich auch gerne hätte. In Bonn würde sich dafür im Winter aus meiner Sicht der Markt oder Münster Platz anbieten. Einfach fluten, kühlen und eine Eisfläche draußen haben sollte jede Stadt wollen.\nDer Spaziergang durch den Park führe uns vorbei am Széchenyi Thermal Bath, einem Schloss, welches angeblich ein Nachbau ist und endete am Museum für Ethnographie.\nDas hier ist das Kunstmuseum, welches neben dem Heldenplatz liegt Das ist ein Teil des Heldenplatzes mit der Zentralen Säule in der Mitte. Der ganze Heldenplatz wurde ende des 19 Jahrhunderts zum tausendjärigen bestehen des Königreis Ungarn errichtet. Direkt hinter dem Platz ist der Park.\nDie beiden Bilder, sind der Eingangsbereich des Thermal Bades.\nDer Kollege sitzt in dem Garten von dem Replika Schloss, welches auch erst zu der tausend Jahr feier erbaut und dann zwishen 1904 und 1908 dauerhaft erbaut wurde. Der Besuch bei der Burg wurde duch ein Film oder Fernseh Produktionsteam verkürzt. Die hatten nen Rolls Royce, nen Cadillac Escalade, einen gestretchten cadillac und Arri Alexas dabei und haben erstmal Platz für ihre Produktion gemacht.\nIch gehe aktuell davon aus, dass es sich um die Hulu/Disney+ Serie The Strange Story of Gustav Maier handelt, aber wirklich beweisen kann ich das ganze noch nicht.\nDann ging es noch die Replika von der Statue des Helpenplatzes angucken, da das Orignal aktuell zur Restauration von ihrem massiven Sockel gehoben wurde. Wir sind dann auch weiter, wieder in die komplett andere Richtung die Markthalle Budapests anzugucken.\nAuch hier gilt wieder, schönes Gebäude, bestimmt gutes Essen, insgesamt schön und nett.\nVor der Markthalle durften wir dann noch ein paar Inline Skatern beiwohnen, die die Treppe geskated sind.\nHier werden eventuell noch weitere Bilder folgen, oder die bekommen einen eigenen Eintrag\nDanach haben wir noch einen Spaziergang über die Insel von Budapest gemacht. Das ganze sollte man sich am ehesten als nettes Naherholungsgebiet vorstellen. Im Sommer ist der Rosengarten bstimmt auch ein hübscher Ort. Am Abend gab es dann noch ein letztes mal warmes essen in Ungarn, bei einem Laden direkt neben unserer Wohnung. Dort gab es Nokedli, auch Spätzle genannt. Kann ich Empfehlen, besonders die Variante mit Carbonara, da ich die hatte. Der Rest sah aber auch sehr gut aus.\nDen Abend haben wir dann noch in einer Bar ausklingen lassen in welcher es kostenloses Sprudelwasser gab. Da kann ich nur glücklich sein, dass es auch Gäste gab, die für ihr Getränk bezahlt haben, da das ja sonst Finanziell überhaupt nicht aufgehen würde.\nDie weite Reise in heimische Regionen # Die Österreicher haben uns Pünktlich am ranzigsten Bahnhof abgeholt. Der äußere Eindruck in Honnef ist ungelogen besser, auch wenn die Bahnhofsanlage selbst, also die Unterführung, Rolltreppen und Bahnsteige wesentlich besser sind als in Deutz oder am Kölner Hbf. Spannend war auch, dass wir noch jemanden in das ehemalige Bahnhofs gebäude rein gehen haben sehen. Also ganz verlassen scheint es noch nicht zu sein. Der Railjet zog mit uns von dannen. Die Sitze waren angenehm, das Ruheabteil ruhig und der Leberkäse ganz gut, wenn auch etwas klein.\nAuf dem Weg nach München durften wir in St. Pölten leichten Schneefall beobachten, sowie den totalen zerfall des Bayrischen Fernverkehr netzes in Richtung Süden.\nDa wir ja irgendwie doch in Richtung Süden wollten, stellte das für uns ein kleines aberentscheidendes Problem dar. Zum glück war eine Umleitung über Stuttgart bereits eingeplant, die für eine Verspätung von 55 Minuten sorgen würde. Jedoch fehlte noch unsere Zugbesatzung, die erst mit einem anderen Zug in München ankommen würde. Als unsere Besatzung dann angekommen war, ging es los und die Fahrt verlief Problemlos.\nDamit endet unsere erste Interrail Erfahrung. Kann man mal machen.\nEin kleiner Abschluss zu dem ersten Bericht hier # Ich glaube ich werde das ganze jetzt häufiger so machen. Es gab ein paar kleinere Startschwierigkeiten, aber ich glaube die größten Probleme habe ich jetzt so langsam im Griff. Vielleicht komme ich irgendwann noch dazu hier die Bilder alle in so ein Karusell, dass die nicht ganz so viel Platz weg nehmen.\nSolltest du Bilder haben wollen, melde dich bitte bei mir, dann gibt es die mit weniger Jpg Kompression und dadurch in schöner Bei Rechtsschreibfehlern bitte erst Bescheid sagen und dann gekonnt Ignorieren. ","date":"4 April 2026","externalUrl":null,"permalink":"/reisen/wien-2026/","section":"Reisen","summary":"","title":"Wien und Budapest 2026","type":"reisen"},{"content":"Heyho\nes freut mich, dich hier begrüßen zu dürfen. Hier wird dich nichts Spektakuläres erwarten, aber ich hoffe dir gefällt es trotzdem.\nDu darfst dich auf langweilige und schlecht geschriebene Reiseberichte freuen, Fotos von unspäktakulären und langweiligen Ereignissen angucken und eventuell, Irgendwann auch mal vollständig belangenlose Projektbeschreibungen hier lesen.\n","date":"4 April 2026","externalUrl":null,"permalink":"/","section":"","summary":"","title":"","type":"page"},{"content":"","date":"4 April 2026","externalUrl":null,"permalink":"/reisen/","section":"Reisen","summary":"","title":"Reisen","type":"reisen"},{"content":"","externalUrl":null,"permalink":"/authors/","section":"Authors","summary":"","title":"Authors","type":"authors"},{"content":"","externalUrl":null,"permalink":"/categories/","section":"Categories","summary":"","title":"Categories","type":"categories"},{"content":"Hier werden sich irgendwann mal Fotos und Fotoprojekte Sammeln, die nicht direkt mit einer Reise zusammen hängen.\n","externalUrl":null,"permalink":"/fotos-und-fotoprojekte/","section":"Fotos und Fotoprojekte","summary":"","title":"Fotos und Fotoprojekte","type":"fotos-und-fotoprojekte"},{"content":"Irgendwann werde ich hier eventuell mal ne Übersicht über die Verschiedensten Projekte, mit denen ich zu tun hatte haben. 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